Sozialkreis

„Mache die Augen auf, halte deine geistigen Ohren hin, löse deine Lippen und lege dein Herz her, dass du in allen Geschöpfen deinen Gott sehest, hörest, lobest, liebest und verehrest.“ (Bonaventura)
 

Im Glauben an Gott, dessen besondere Nähe stets den notleidenden Menschen zukommt, und in der Nachfolge Jesu, der heilte und heil machte, verstehen wir es als unsere Aufgabe, armen und ausgegrenzten Menschen christliche Liebe und Zuwendung zu schenken und der Nächstenliebe so eine konkrete Gestalt zu geben.

Dabei verstehen wir uns als „Horchposten“ der Nächstenliebe – mit wachen Sinnen wollen wir wahrnehmen, wo Liebe und Zuwendung dringend benötigt werden.

Kuchenverkauf des SozialkreisesUnser primäres Anliegen ist es, bedürftigen Menschen in unserer Pfarre adäquat und kontextgerecht beizustehen. Menschen, die in Not sind, sind eingeladen, sich an die Leiterin des Sozialkreises, Frau Annemarie Hörzer, oder an das Pfarrsekretariat zu wenden. In der Folge übernimmt Frau Annemarie Hörzer die Abklärung der finanziellen Bedürftigkeit und die Koordination der Hilfeleistungen.

Als Schwerpunkt unseres Kreises hat sich – im Blick auf die konkrete Situation vor Ort – die Altenhilfe herausgebildet: Eine Gruppe macht sich die pastorale Sorge um die BewohnerInnen der drei Altenheime im Pfarrgebiet zur Aufgabe; eine andere Gruppe besucht alte, daheim lebende Menschen im gesamten Pfarrgebiet.

Um auch weiter gemeinsam an einem immer stärker werdenden sozialen Netz in unserer Pfarrgemeinde zu knüpfen, ist jede und jeder, der/die sich im Sozialkreis einbringen möchte, herzlich willkommen!

AnsprechpartnerInnen:

Katherina Primas, Ludwig Wuchse

 
 
 
 
 

Sozialkreis – Bereich Pflegeheime (Gössendorf)

„Mache die Augen auf, halte deine geistigen Ohren hin, löse deine Lippen und lege dein Herz her, dass du in allen Geschöpfen deinen Gott sehest, hörest, lobest, liebest und verehrest.“ (Bonaventura)

Im Glauben an Gott, dessen besondere Nähe stets den notleidenden Menschen zukommt, und in der Nachfolge Jesu, der heilte und heil machte, verstehen wir es als unsere Aufgabe, armen und ausgegrenzten Menschen christliche Liebe und Zuwendung zu schenken und der Nächstenliebe so eine konkrete Gestalt zu geben. Mit wachen Sinnen wollen wir wahrnehmen, wo Liebe und Zuwendung dringend benötigt werden.

Menschen, die in Not sind, sind eingeladen, sich an das Pfarrsekretariat zu wenden. In der Folge übernimmt der Sozialkreis die Koordination der Hilfeleistungen.

Als Schwerpunkt unseres Kreises hat sich – im Blick auf die konkrete Situation vor Ort – die Altenhilfe herausgebildet: Eine Gruppe macht sich die pastorale Sorge um die BewohnerInnen der zwei Altenheime im Pfarrgebiet zur Aufgabe; eine andere Gruppe besucht alte, daheim lebende Menschen im gesamten Pfarrgebiet. Um auch weiter gemeinsam an einem immer stärker werdenden sozialen Netz in unserer Pfarrgemeinde zu knüpfen, ist jede und jeder, der/die sich im Sozialkreis einbringen möchte, herzlich willkommen!  

Seelsorge          

  • Heilige Messen (monatlich) vorbereiten und mitgestalten

  • Kommunionsspendung am Herz-Jesu-Freitag

  • Geburtstagsbesuche

  • Besuche allgemein

  • Hospizbegleitung

  • Nikolausbesuche
  • Überbringen der Weihnachtswünsche des Hrn Pfarrer Dr. Wilfing und selbst gebackener Kekse
  • Aschenkreuz
  • Geweihte Palmbuschen werden gebracht
  • Speisensegnung im Heim und Austeilung der selbstgebackenen, geweihten Brote mit Ostergrüßen des Hrn Pfarrer Dr. Wilfing
  • Spaziergänge mit Menschen, die im Rollstuhl sitzen
    usw.
  • alljährliche Einladung des Theatervereins Hausmannstätten an die PflegeheimbewohnerInnen und den Sozialkreis Bereich Pflegeheime zu einer Theatervorstellung

 

Sozialkreis - PflegeheimeFür die Finanzierung unserer Aktivitäten werden in Gemeinschaftsarbeit

- Adventkränze gebunden und verkauft

- Palmbuschen gebunden und verkauft

- Pfarrkaffees mit Mehlspeisverkauf veranstalten

Trotz der vielfältigen Tätigkeiten bleibt genügend Zeit, die Gemeinschaft aus dem Glauben heraus zu pflegen.

Menschen, die Freude an unseren Tätigkeiten finden, sind herzlich willkommen, mitzutun.

 

Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen (Don Bosco)

 
 
 
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