Die Pfarrkirche
Erstmals
ist die Pfarre Hausmannstätten 1369 urkundlich erwähnt. Die heutige
Pfarrkirche wurde in den Jahren 1661 bis 1665 erbaut. Sie liegt auf
einem kleinen Hügel im Zentrum der Marktgemeinde.
Lange Zeit war Hausmannstätten Teil der Pfarre Fernitz. Seit 1.1.1964 ist Hausmannstätten wieder eine eigenständige Pfarre und bekam mit Josef Ament einen eigenen Pfarrer.
Der kleinere Vorgängerbau der heutigen Kirche entstand gegen
1330 und war dem Heiligen Nikolaus gewidmet.
Der großzügige Neubau der heutigen Pfarrkirche von
Hausmannstätten wurde von 1661 bis 1665 quer zur bestehenden
alten Anlage angebaut. Die Weihe erfolgte erst am 26. September
1695. Dabei wechselte das Patrozinium zur Heiligen
Dreifaltigkeit. Den Tabernakel schuf der geborene Südtiroler in
Graz tätige Veit Königer zusammen mit dem Grazer Tischler
Hörmann.
Der Köflacher Josef Ernst Tunner malte im Jahre 1852 die
heutigen Altarblätter für den Hochaltar, den Nikolausaltar und
den rechten Seitenaltar sowie die Evangelistenbilder an der
Kanzel.
In den Jahren 1895 bis 1896 fand eine Generalsanierung statt. Der unter dem gotischen Teil gelegene Karner wurde freigelegt, danach jedoch wieder vermauert. Im Zuge der Umbauarbeiten malte Felix Barazutti das linke Seitenaltarblatt.
In den Jahren 1895 bis 1896 fand eine Generalsanierung statt. Der unter dem gotischen Teil gelegene Karner wurde freigelegt, danach jedoch wieder vermauert. Im Zuge der Umbauarbeiten malte Felix Barazutti das linke Seitenaltarblatt.
Der Innenraum der Pfarrkirche ist wunderschön in barockem Stil ausgestaltet.
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| Altarraum | Innenraum | Kanzel | Madonna |
1908 mußte eine neue Orgel angeschafft werden. Im Jahr 2006, fast 100 Jahre später, wurde das Innenleben der Orgel von der diözesanen Marburger Firma komplett erneuert.
Der Pfarrhof befindet sich neben der Kirche. Er wurde von Kaplan Michael Stradner im Jahre 1787 erbaut und 1975 um den Kindergarten und den Pfarrsaal erweitert.
Ein 3D-Bild der Pfarrkirche finden Sie auf der Diözesanhomepage.




